Der Alltag im Vertrieb ist gebremst, wenn Abläufe nicht definiert sind.
Viele Unternehmen kennen das. Es sind keine Ausnahmen, es ist die tägliche Routine in Vertriebsteams.
Anfragen bleiben liegen, weil Zuständigkeiten unklar sind und der nächste Schritt fehlt.
Angebote dauern zu lange, weil Informationen verstreut sind und Rückfragen zur Routine werden.
Kundendaten zerfasern, weil sie in Tabellen, Postfächern und Köpfen parallel existieren.
Nachfassen passiert unregelmäßig, weil ein verbindlicher Takt und klare Trigger fehlen.
Kennzahlen sind vorhanden, weil gemessen wird, aber der Status bleibt dennoch unsichtbar.
Vertrieb digitalisieren
Was Ihre Mitglieder aus dem Vortrag mitnehmen
Keine Tool-Demo, keine Theorie. Die Teilnehmer des Impulsvortrages gehen mit Vorlagen, Entscheidungslogik und klaren Handgriffen raus, die im eigenen Vertrieb sofort nutzbar sind.
Impulsvortrag
Checkliste: digital oder nur PDF statt Papier?
Sie bekommen eine klare Prüfliste, woran echte Digitalisierung im Vertrieb erkennbar ist. Plus eine saubere Ableitung, was als nächstes fehlt, bevor man wieder Zeit in Nebelprojekte steckt.
Impulsvortrag
Quick-Wins ohne Großprojekt
Sie nehmen ein Set kleiner Automatisierungen mit, die sofort wirken: Termine sauber organisieren, Erinnerungen setzen, Angebote konsequent nachfassen.
Impulsvortrag
CRM-Standard, der Tabellen ersetzt
Sie erhalten einen einfachen Standard, wie Kundendaten im CRM aufgebaut sein müssen, damit das Team damit arbeitet. Weniger Wildwuchs, weniger Nachfragen, weniger doppelte Eingaben.
Impulsvortrag
Angebotsdisziplin als Prozess, nicht als Hoffnung
Sie nehmen ein Nachfass-Schema mit: wann wird nachgefasst, wie oft, über welchen Kanal. Das schafft Verlässlichkeit im Vertrieb, ohne dass es zur „Chef-Sache“ wird.
Impulsvortrag
Priorisieren, welche Anfragen zuerst dran sind
Sie bekommen eine praktische Logik für Lead-Scoring: welche Kriterien taugen, wie man sie schlank hält und wie daraus eine echte Arbeitsreihenfolge entsteht. Fokus auf die Anfragen, die sich lohnen.
Impulsvortrag
KPI-Minimum für klare Entscheidungen
Sie nehmen ein kleines Set Kennzahlen mit, das im Alltag hilft: Lead-Status, Abschlussquoten, Angebotserfolg. Nicht fürs Reporting, sondern damit der Vertrieb weiß, wo er ansetzen muss.
Wenn die Logik steht, wird Vertrieb wieder berechenbar.

Weniger Rückfragen, weil Daten und Zuständigkeiten sauber sind.
Angebote gehen raus, ohne dass das Team jedes Mal neu erfindet, wie es geht.
Nachfassen läuft in einem festen Takt statt zwischen Tür und Angel.
Der Blick aufs Wesentliche wird möglich, weil Status und Zahlen sichtbar sind.
Einführungsschritte werden kleiner, realistischer, und damit überhaupt machbar.
Vortrag Vertriebsautomatisierung

Herzlichen Dank für Ihren Besuch und den informativen Vortrag! 😊👏🏻
Ihr Beitrag war ein echter Mehrwert für unser Handwerkerforum und hat viele wertvolle Impulse geliefert. 💡
Team Sparkasse Bad Neustadt auf LinkedIn

Kurzes Erstgespräch, damit der Impuls zu Ihrer Veranstaltung passt.
Impulsvortrag Vertriebsautomatisierung für Ihre Mitglieder
Häufige Fragen
Wie sieht der Einstieg in die Zusammenarbeit aus?
Wir beginnen mit einer strukturierten Analyse Ihres Vertriebsalltags. Dabei geht es nicht um Zielbilder, sondern um reale Abläufe, Systemgrenzen und Abhängigkeiten. Auf dieser Basis entsteht eine klare Konzeption, wie Ihre Vertriebslogik stabil aufgestellt werden kann.
Für welche Unternehmen ist das Angebot sinnvoll?
Für Unternehmen mit erklärungsintensiven, variantenreichen Produkten und einem funktionierenden Vertrieb. Wenn Prozesse, Systeme und Zuständigkeiten über Jahre gewachsen sind und im Alltag zunehmend bremsen, ist mein Ansatz sinnvoll. Für Startups oder rein transaktionalen Vertrieb passt er nicht.
Was ist das konkrete Ergebnis Ihrer Arbeit?
Kein Strategiepapier. Das Ergebnis ist eine nachvollziehbare Vertriebsarchitektur, die im Alltag funktioniert – auch bei Variantenvielfalt, Sonderfällen und Systemwechseln. Teams arbeiten verlässlicher, Entscheidungen basieren auf Struktur statt Improvisation.