Wer

Wer

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ich bin

ich bin

ich bin

Ich arbeite heute als Freelancer und CPQ-Integrations-Architekt in Vertriebsprojekten, in denen viel Engagement vorhanden ist, Entscheidungen jedoch noch nicht klar genug getroffen sind.
Dort, wo Erfahrung im Unternehmen steckt, aber schwer greifbar ist, und wo gewachsene Entscheidungen den Überblick erschweren. Meine Stärke ist die Verbindung aus
Technik, Vertrieb und Prozessdenken, getragen von Rollen, die ich selbst gelebt habe.

Mein Hintergrund

Mein Hintergrund

Ich war Geschäftsführer eines Softwareunternehmens, habe digitale Produkte aufgebaut und verantwortet, war tief in technische Entscheidungen eingebunden und habe über viele Jahre selbst verkauft. Ich kenne die Perspektive der Geschäftsführung ebenso wie die Realität im Vertrieb und die Denkweise von Entwicklern.

Diese Erfahrung sorgt dafür, dass ich in Gesprächen selten lange brauche, um einzuordnen, wo ein Thema wirklich liegt. Nicht, weil ich schneller denke als andere, sondern weil ich ähnliche Situationen oft genug erlebt habe.

Ich war Geschäftsführer eines Softwareunternehmens, habe digitale Produkte aufgebaut und verantwortet, war tief in technische Entscheidungen eingebunden und habe über viele Jahre selbst verkauft. Ich kenne die Perspektive der Geschäftsführung ebenso wie die Realität im Vertrieb und die Denkweise von Entwicklern.

Diese Erfahrung sorgt dafür, dass ich in Gesprächen selten lange brauche, um einzuordnen, wo ein Thema wirklich liegt. Nicht, weil ich schneller denke als andere, sondern weil ich ähnliche Situationen oft genug erlebt habe.

Andreas Renk
Andreas Renk

Was mir im Alltag begegnet

Ich erlebe häufig Situationen, in denen niemand genau sagen kann, wann und warum bestimmte Abläufe entstanden sind.

Sie haben sich bewährt, wurden erweitert, angepasst, ergänzt, und irgendwann einfach vorausgesetzt.

Das führt nicht zu Chaos, sondern zu Unsicherheit.

Vor allem dann, wenn neue Anforderungen dazukommen oder Verantwortung weitergegeben werden soll.

Genau an diesem Punkt lohnt es sich, genauer hinzusehen.

Was mir im Alltag begegnet

Ich erlebe häufig Situationen, in denen niemand genau sagen kann, wann und warum bestimmte Abläufe entstanden sind.

Sie haben sich bewährt, wurden erweitert, angepasst, ergänzt, und irgendwann einfach vorausgesetzt.

Das führt nicht zu Chaos, sondern zu Unsicherheit.

Vor allem dann, wenn neue Anforderungen dazukommen oder Verantwortung weitergegeben werden soll.

Genau an diesem Punkt lohnt es sich, genauer hinzusehen.

Mein Weg

Erfahrung aus über 100 Projekten

In mehr als 100 Projekten rund um Angebotsprozesse, Produktkonfiguration und Vertriebsautomatisierung habe ich einen klaren Blick dafür entwickelt, wo Vertriebsstrukturen an ihre Grenzen kommen.


Insbesondere dann, wenn Unternehmen wachsen, Variantenvielfalt zunimmt und Abläufe über Jahre erweitert wurden. Entscheidungen sind getroffen, Systeme eingeführt, Prozesse ergänzt. Oft sinnvoll im jeweiligen Moment, selten noch im Gesamtzusammenhang betrachtet.


Diese Erfahrung hilft mir heute, schneller zur eigentlichen Ursache zu kommen.

Nicht über lange Analysen, sondern über gezielte Fragen:

Was ist Regel, was Ausnahme?

Wer entscheidet was, und zu welchem Zeitpunkt?

Und was muss im System abgebildet sein, damit Menschen verlässlich arbeiten können?

Apto.ONE

Mein Blick auf Produktlogik

Ein prägender Teil meines Hintergrunds ist die Entwicklung der Produktkonfigurator-Software Apto.ONE.


Die Idee entstand nicht aus Innovationsdrang, sondern aus einer praktischen Erkenntnis: Immer wieder individuelle Lösungen zu bauen, obwohl sich die zugrunde liegenden Muster ähneln, ist auf Dauer weder effizient noch tragfähig.


Die Arbeit an Apto.ONE hat meinen Blick für Produktlogik, Variantenmanagement und Abhängigkeiten geschärft. Sie hat mir gezeigt, wie wichtig klare Entscheidungen und sauber modellierte Regeln sind, damit Komplexität beherrschbar bleibt.


Dieses Denken nutze ich heute unabhängig von einzelnen Tools oder Herstellern, als Grundlage, um Angebots- und Vertriebsprozesse strukturiert und nachvollziehbar aufzubauen.

Was sagen

Was sagen

Was sagen

meine Kunden

meine Kunden

meine Kunden

Heute

Fokus auf Vertriebsautomatisierung
variantenreicher Produkte

Heute arbeite ich als CPQ-Integrations-Architekt für Unternehmen mit komplexen, variantenreichen Produkten. Hands on dort, wo Vertriebsprozesse technisch zusammenlaufen - im CPQ, im CRM, an ERP-Schnittstellen und in den Systemen, die den Vertriebsalltag begleiten.


Mein Schwerpunkt liegt darauf, die Logik hinter Prozessen, Systemgrenzen und Datenflüssen so zu ordnen, dass Automatisierung fachlich sauber greifen kann.


Ziel ist ein Vertrieb, der auch bei Variantenvielfalt stabil bleibt und verlässlich arbeitet, nicht nur im Konzept, sondern im täglichen Einsatz.

Sind Sie bereit

Ihren Vertrieb zu automatisieren?

Wenn Sie das Gefühl haben, in Ihrem Vertrieb läuft zu viel manuell, sprechen wir darüber.
Ich zeige Ihnen, welche Stellschrauben kurzfristig Entlastung bringen

Sind Sie bereit

Ihren Vertrieb zu automatisieren?

Wenn Sie das Gefühl haben, in Ihrem Vertrieb läuft zu viel manuell, sprechen wir darüber.
Ich zeige Ihnen, welche Stellschrauben kurzfristig Entlastung bringen

Sind Sie bereit

Ihren Vertrieb zu automatisieren?

Wenn Sie das Gefühl haben, in Ihrem Vertrieb läuft zu viel manuell, sprechen wir darüber.
Ich zeige Ihnen, welche Stellschrauben kurzfristig Entlastung bringen